Die Teilnehmer verbringen ein halbes Jahr auf einem College und arbeiten die anderen sechs Monate in einem amerikanischen Betrieb.
© Panthermedia/Natasha Fedorova

Ein Jahr lang den amerikanischen Traum leben!

Junge Berufstätige und Auszubildende können durch das Parlamentarische Patenschafts-Programm 2023/2024 ein Austauschjahr in den USA erleben.

Sprachkenntnisse erweitern sowie Auslandserfahrungen im eigenen Berufsfeld sammeln: Dafür können sich unter 25-Jährige bis zum 9. September 2022 bewerben. Das Parlamentarische Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages organisiert ein Auslandsjahr in den USA, das durch ein Stipendium unterstützt wird. Bewerbungsberechtigt sind junge Berufstätige, die nach dem 31. Juli 1998 geboren wurden.

Auszubildende müssen zum Zeitpunkt der Ausreise ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben. Der erste Wohnsitz sollte in Deutschland sein und gute Grundkenntnisse in der englischen Sprache sind von Vorteil.

Die Teilnehmer verbringen ein halbes Jahr auf einem College und arbeiten die anderen sechs Monate in einem amerikanischen Betrieb. Darüber hinaus kommen sie bei Gastfamilien unter, wo sie die Möglichkeit erhalten, die Kultur und das Alltagsleben in den USA kennenzulernen.

Das Stipendium beinhaltet eine umfassende Vorbereitung und Betreuung durch die Cultural Vistas gGmbH sowie die Programmkosten. Dazu gehören Flug, Versicherung und Unterkunft. Für junge Berufstätige wird zusätzlich ein Eigenanteil von 5.000 Euro empfohlen.

Während des Bewerbungszeitraums können die Anfragen über das Onlineangebot des Deutschen Bundestages eingesendet werden. Eine Bewerbung per Post ist nur mit dem offiziellen Bewerbungsformular möglich. Dieses und weitere Informationen können über die Webseite www.bundestag.de/ppp aufgerufen werden.

Über die Webseite www.ppp-alumni.de können Erfahrungsberichte und Erlebnisse vergangener Stipendiaten erforscht werden.

Das Programm wird bereits zum 40. Mal durchgeführt. Aufgrund der Pandemie wird es nur dann stattfinden können, wenn eine uneingeschränkte Ausreise der deutschen sowie eine uneingeschränkte Einreise der amerikanischen Stipendiaten möglich ist und das Programm angemessen und verantwortungsvoll umgesetzt werden kann.

Kirsten Grundmann
Mobilitätsberatung

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